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An Prediger.
nicht haben wollte. „Durch Geduld und Leiden einFührer zur Seligkeit vorangicngund nur rief,den Weg zur höchsten Tugend und zum höchstenLohne in seine blutende Dornfußstapfen zu treten.Won jener ersten Versuchung an, da er dem schärf-sten Reiz zu Ehre und Höhen und Taumelanbe-tung und Wollust unmittelbar nach der Stimme„du bist Gottes Sohn!" entsagte, und fort ent-sagte bis zum letzten Kelch der Leiden! —
Und wie Menschen- und Bruderliebedas alles aufhob, hielt und stärkte! Menschenliebebis auf Kinder, Unmündige, Elende und Dar-bende— die er zu ewigen Symbolensein selbst in Verpflegung und Bruderliebemachte; Menschenliebe, aber nicht jene sanfte, vcr-nunftlose, weiche Herzcnsschwindung! jene hoheedlere Menschenliebe, die für Alle litt, sich hin-gab zum Opfer für Alle, erquickend wie dieallgütige Sonne, auch furchtbar und ernst zu seynwußte, wie der Richter der Welt. — „Er mußte„aller Dinge seinen Brüdern gleich werden, daß er„barmherzig würde und ein treuer Hohepriester vor„Gott, zu versöhnen die Sünde Volks." Wirsollten aber auch „einen Hohepriester haben, der„da wäre heilig, unschuldig, unbefleckt, von den„Sündern abgesondert, und über die Himmel er-„haben. —"
So war Jesus! und unaussprechlich mehr!wie es nur in den Evangelisten empfunden, undcinsylbig gezeigt werden kann! das Alles auch als