worauf hier gar nichts ankommt. Ich rede aberv o n e i n e r S a ch e, von einem großen undauch meinem Amte: hierüber kann ich also mitFreiheit, Gewissen und Ueberzcugungreden, wie ichs ansehc und fühle. Ja ich glaube,daß ichs muß.
Aus Einem Buche sind die Vorwürfe nichtalle genommen: der Leser hüte sich vor Mißdeu-tung darüber, vergesse überhaupt Buch und Bücher,und denke: das ist gegen Sinn der Zeit,
Geist des Jahrhunderts geschrieben! Istnun dies allgemeine Gespenst, Geist des Jahrhun-derts, nicht das unsere— Gottlob! der Leser danke,gehe vorüber, und tröste sich damit, der Verfasserhabe es für sich und für wenige Menschen son-derbarer Denkart geschrieben, denen er es dennauch nach dem besten Schlage seines und ihresHerzens zueignet.
VII. Lehrer der Offenbarung.
So hoch der Himmel über der Erbe, so hoch sind desHerrn Gedanken über Gedanken der Menschen. —
Jes- b5, 9 .
Gott offenbarte sich dem Mcnschengeschlechtc zumancher Zeit und auf mancherlei Weise; so viel ich