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Religion und Theologie Theil 10 (1829) Briefe, das Studium der Theologie betreffend ; 2
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Zwölf Provinzialblätter.

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Welt mehr als in der kleinen Doktor-stube gelten, wenigstens besser als aus, oderwie Trinius Frcidcnker-Lexicon kcnnete, sie etwadoch selbst gelesen, durchaus studirt , dem Mode-gange nachgeschlichen wäre, der sie eben in diegroße Welt gebracht; dem Modeton nachgeschlichenwäre, mit dem sie gelten, doch etwas auch vonihren Gaben, ihrer Geistesrichlung, Philosophie undWitz kennete u, s. w. Ohne alle das, meine Her-ren ! befürchten wir nicht, daß wir unsre eigne guteSache zum Gespötte machen, und indem wir frei-lich nichts als die Titel und Vorreden besagterSchriften kennen, wir auch vielleicht nichts alsdiese zu kennen und nachzuschrciben, fähig undwerth waren? Und dazu, dünkt mich, hattendoch unsre Regenten die Antideistencollegiaeben nicht verordnet-

Kurz, meine Brüder, das Metaphysischedieser Art, was, glaub' ich, zu sagen gewesen, istgesagt: die Besten müssen sich schon wiederholen,

und B 0 nnets so neu - und ncugcglaubte Er-klärung der Wunderwerke, in welchem Canz,Bilfinger, Ploucquet, Baumgartenstünde sie nicht lange? Gegen die Deisten un-mittelbar wäre so sauber zu verfahren, als wiedem Wort Gottes Achtung schuldig scyn, oder lie-ber zu schweigen. „Welcher König, so ihm seinNachbar Krieg anbietet, sitzet nicht zuvor und übcr-schlagt" u. s. w. Und kurz, und überhaupt wärekeine andre Handhabe möglich?

Möglich? ich glaube vielmehr, es wäre die