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Religion und Theologie Theil 10 (1829) Briefe, das Studium der Theologie betreffend ; 2
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339
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Zwölf Provinz! alblatter. 33g

weniger mit allen!) mit allen da Ein Leib! EinInteresse! Ein Lsxrit äs Oorxs — allwcit, wieName, Offenbarung und Reich Gottes — in undbei allem das Haupt Christus !

In den schwersten und wichtigsten Augenblickenmeines Berufs, will ich mich also sammlen, aus-richten, trösten; nicht will ich meine Augen Nieder-schlagen , „du gehst doch so allein deinen Weg fort!lebst dich und die Deinen nicht so gar unnützlichdurch die Welt!" aufschlagen will ich sie und um-herblicken: in welchem großen Reiche! auf welchemPlane der Haushaltung Gottes auch ich diene! DieWürdigsten meiner Zeit, Muster meines Standes —kleine Reste! — die Würdigen der Vorwclt, derOffenbarung bis zum Haupte hinauf! — Mitar-beiter, Vorarbeiter, Muster! ihr^sollt mich starken,daß mein Mulh , nicht sinke, mir Würde meinesStandes, hohes Ziel, Bahn, die große Erndte zei-gen, worin der Herr Arbeiter aussende! — „hebeteure Augen auf und sehet, das Feld ist weiß!"Sicheln, wo sind sie?

Ohne Anmaßungen und Jesuitcreien, o Stand,könntest du je werden, was du wärest und seynsolltest. Patriarch ic! Stand der allge-meinen und zartesten Gottesbildung,allgemeines Band, Kütt und Unter-pfand geheiligter Ordnung und Red-lichkeit der Welt — und keine Geistlichen,die das misbrauchen! und keine Weltlichen, derenInteresse etwas anders wäre, und überallgenug Zunder und Empfänglichkeit, die reine Gor-