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An Prediger.
damit sein Reich bestehe? Und Wir! „Ein Herr!Ein Glaube! Eine Taufe! Ein Gott und Vaterunser Mer! Ei« Leib und Ein Geist, berufenauf einerlei Hoffnung unsers Berufs! Mit allerDemuth und Sanftmuth — und vertrage einer denandern und seyd fleißig zu halten Einigkeit imGeiste durch das Band des Friedens! Und wachsetin allen Stücken an dem, der das Haupt ist,Ehristus!^> — und der sich nicht vornehm scpa-rirte !
Laß es seyn, daß anderswo der Name Kirchemißbraucht werde! Glauben die Lehrer durch alteMönchsgesetze befugt zu seyn, Repräsentan-ten der Kirche zu machen, und also Vor-rech t e sich zuzueigncn, die ihnen vor Altersder Staat eingeräumet: sollten sie sichauch hie und da an Gründen dieser Befugnisseirren; sie sind sofern Nationalbeamte einesfreien, aus solchen Gliedern zusammen-geordneten Volks: sie mögen oder mögen nichtauf ihre alten Vorrechte halten; englische Na-tiv n albe amte gehn uns nichts an. Aber weilwir das nicht sind, „muß ein Prediger vergessendürfe», daß Ec Glied eines größer» Körpers ist,der Klerisey heißt," Nebenbedeutung weg, undersollsnie vergessen können! Er istda, dem Reiche Gottes mit andern nützlich zu seyn!hat allerdings das gemeinschaftliche Interesse mitseinem geringsten Bruder, „daß die Dingegeglaubt und geübt werden, die sie lehren," arbeitetmit vielen auf Einem Grunde der Offenbarung:und wo er an sie grenze (er grenzt aber mehr oder
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