Zwölf Provinzialbl älter.
die einfältige ruhige Würde SpaldingS unddie cngelzarte Vorcmpsindung des Engels in unsbei meinem Freunde Lavater, und wiederum diedunkle Gcbürghöhe Pörings im Trompetcnklangeder Mitternacht — Religion! Religion!ferner Nachhall und Nachklang der Offenba-rung! — und o Quelle, was liegen in dir nochfür Ströme!
Eine Philosophie der Menschheit,mit ihr eine wahre Geschichte derselben —>niemand als ein Priester Gottes wird und solldieselbe einst schreiben Jede andre Philosophie undGeschichte versinkt in den Morastguell, aus dem sieausgegahrt war, und hat weder Anfang noch Ende.Alle, auch geringe, Vorarbeiten dazu im wahrenGeschmack der Treue, verunzieren die einen Theolo-gen? Ein Versuch über „Gottes Ordnung im„Menschengeschlecht, über die Absichten Gottes in„der Natur, über seine Gottheit in den Kunsttrie-„ben der Thicre" — verunzieren die einen Theolo-gen? und wie, wenn sich das einst alles, alleindurch Vorbild und Aufschluß der HaushaltungGottes in seiner Offenbarung fördertund belebt? Ein Priester Gottes wird einst eineWeltgeschichte schreiben können; der pragma-tische Reflexionsgcist unserer Voltaire, Hume u. a.mit seinem Gelieferten wird seyn Staub, den derWind zerstreuet.
Die edelste Naturgeschichte wird Theo-logie: alles, was Menschheit umsaßt und bildet,
Theologie; und kaum daß ich davon nach meinemGesichtspunkt etwas auszunehmcn wagte. „Daß