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Religion und Theologie Theil 10 (1829) Briefe, das Studium der Theologie betreffend ; 2
Entstehung
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304
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An Prediger.

3 04.

Hauses, seines Geschlechts eines Got-lesgcschlechkS! eines Gotteshauses! Erziehung undUnterweisung der Seinen, nichts geringeres als einkleines Nachbild der großen Gotteserziehung desganzen Geschlechts! Jene in einer kleinen Hütteam Staube; diese allwcit und hoch wie der Him-mel über der Erden! Priester Gottes, erster König,Water und Haushalter des Hciligthums, was hastdu für ein großes Vorbild I

Die erste Anlage der Natur."

Solche cinzcle Wohner waren Priester undKönige in ihren Hausern und Hofmarken. Sierichteten über das Leben ihrer Familie und Knechte,ohne einander Rechenschaft zu geben. Jeder Hofwar gleichsam ein unabhängiger Staat, der sichvon seinem Nachbarn mit Krieg oder Friedenschied. Jeder Hausvater handhabet«? seinen eignenHausfrieden; und wie sie sich mehrerer Sicherheithalber verbanden, ward diese Befugnis? nicht auf-gehoben. Keine Obrigkeit, und vielleicht nicht ein-mal eine gemeine Gottheit, erstreckte sich in einesMannes Wehre. Das gemeine Recht kam, wiebillig, dem Hausrcchte nur zu Hülfe!" *) DerParagraph enthält vielleicht mehr Erläuterung derGenesis und des Ursprungs der Priest er-würbe, als große Kommentare.

Wenn nun, auf welche Weise cs auch sey,Vereinung vieler solcher Haus- und Pricster-

stellen

*) Mosers Osnabrückische Geschichte, Z. i3.