An Prediger.
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Hauses, seines Geschlechts — eines Got-lesgcschlechkS! eines Gotteshauses! Erziehung undUnterweisung der Seinen, nichts geringeres als einkleines Nachbild der großen Gotteserziehung desganzen Geschlechts! Jene in einer kleinen Hütteam Staube; diese allwcit und hoch wie der Him-mel über der Erden! Priester Gottes, erster König,Water und Haushalter des Hciligthums, was hastdu für ein großes Vorbild I
„Die erste Anlage der Natur."
„Solche cinzcle Wohner waren Priester und„Könige in ihren Hausern und Hofmarken. Sie„richteten über das Leben ihrer Familie und Knechte,„ohne einander Rechenschaft zu geben. Jeder Hof„war gleichsam ein unabhängiger Staat, der sich„von seinem Nachbarn mit Krieg oder Frieden„schied. Jeder Hausvater handhabet«? seinen eignen„Hausfrieden; und wie sie sich mehrerer Sicherheit„halber verbanden, ward diese Befugnis? nicht auf-gehoben. Keine Obrigkeit, und vielleicht nicht ein-„mal eine gemeine Gottheit, erstreckte sich in eines„Mannes Wehre. Das gemeine Recht kam, wie„billig, dem Hausrcchte nur zu Hülfe!" *) DerParagraph enthält vielleicht mehr Erläuterung derGenesis und des Ursprungs der Priest er-würbe, als große Kommentare.
Wenn nun, auf welche Weise cs auch sey,Vereinung vieler solcher Haus- und Pricster-
stellen
*) Mosers Osnabrückische Geschichte, Z. i3.