dreier akademischen Jahre rc. 179
Brief an die Ebraer wechseln; nachdem mir Zeitund Drt, oder die EcklarungSart, in der der LehrerRuhm hat, cs zu fordern scheinen. Leider ists sel-ten, daß jemand in allen Theilen und Büchern derSchrift, prosaischen oder poetischen, historischen oderLehrschciften, gleich gut ist.
Anmerkung r. Was ich von der Einlei-tung ins A. T. gesagt habe, gilt auch hier; nurist sie hier etwas minder nöthig, theils weil dieBücher an sich verständlicher, einander gleichförmi-ger und uns naher sind, theils weil wir schon bes-sere Ausgaben des N. T. als des A. haben; über-haupt auch manches davon z. E. von der Authen-ticitat der Bücher, der Wahrheit der Geschichte, denCharakteren Christi, der Evangelisten und Apostelwieder kommt, wenn man über die Wahrheit derchristlichen Religion, oder etwa gegen Deisten,Schwärmer und andre Sekten ein Rettungscellegiumder Schrift höret. Ernesti inisrxrss dl. 1. mußin diesem Zeitraum dem Lehrlinge ein liebes Hand-buch werden. Michaelis Einleitung insN. T. ist zu weitlauftig und nicht für diesen Zeit-traum.
Anmerkung 2. Mit einem wcitlauftigenApparat von Variationen, Locliaikuo u. dgl. derenman keinen gesehen hat und wahrscheinlich nichtsehen wird, gebe man sich nicht ab, wenn mannicht vorzüglich die Kritik des N. T. zu treibengedenkt. Ein N. T. mit den Hauptvarianten istgenug, und Wetsteins xrolsgoinenn, wie auch dielidolli aä crisin dl. 1 . die Semler herausgegeben,mögen für einen Anfänger genug sevn. Es ist nicht
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