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Religion und Theologie Theil 10 (1829) Briefe, das Studium der Theologie betreffend ; 2
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i66 Entwurf der A nwendung

ihm zeigen: wie viel zu lernen sey? und wie er jededieser Wissenschaften, die vier ersten insonderheit,gut lernen müsse?> Will er auf der Akademieim ersten Jahre Geßncrs isaAoZs in eruciitio-nsln nnivsisalanr mit Geßners Commentar selbstdarüber, in Nebenstundcn, allmählich Hinzuthun:so werden ihm diese sehr angenehm und nützlichwerden.

Erstes akademisches Jahr.

Fortgesetzte Schulstudien.

In der Natur der Seele giebts keinen Sprung;im Lernen, von der Schule zur Akademie sollte erSauch so wenig als möglich werden. Das erste Jahrder Akademie sollte also vorzüglich als ein fortgesetz-tes Gymnasien- oder Schuljahr betrachtet werden:Schul-Wisscnschafccn, d. i. Sprachen, Künste,physische Geographie, Physik, Philosophie, Ge-schichte werden in ihm nur fortgesetzt, erhö-he t, erw eitert. Iu den sogenannten höhernWissenschaften giebts noch Zeit genug: sie könnenauch, wenn nicht ausserordentliche Ursachen vorwal-ten , selten im ersten Jahr mit Nutzen getriebenwerden.

I. Sprachen. Hier kenne sich ein jederselbst, und wisse, was er vernachlässigt habe undnachzuhvlen sey? Ost ists beim Theologen

r) die hebräische Sprache; er muß noth-wcndig jetzt ein kuntainentaie: gruiurnatiaum-