i66 Entwurf der A nwendung
ihm zeigen: wie viel zu lernen sey? und wie er jededieser Wissenschaften, die vier ersten insonderheit,gut lernen müsse? —> Will er auf der Akademieim ersten Jahre Geßncrs isaAoZs in eruciitio-nsln nnivsisalanr mit Geßners Commentar selbstdarüber, in Nebenstundcn, allmählich Hinzuthun:so werden ihm diese sehr angenehm und nützlichwerden.
Erstes akademisches Jahr.
Fortgesetzte Schulstudien.
In der Natur der Seele giebts keinen Sprung;im Lernen, von der Schule zur Akademie sollte erSauch so wenig als möglich werden. Das erste Jahrder Akademie sollte also vorzüglich als ein fortgesetz-tes Gymnasien- oder Schuljahr betrachtet werden:Schul-Wisscnschafccn, d. i. Sprachen, Künste,physische Geographie, Physik, Philosophie, Ge-schichte werden in ihm nur fortgesetzt, erhö-he t, erw eitert. Iu den sogenannten höhernWissenschaften giebts noch Zeit genug: sie könnenauch, wenn nicht ausserordentliche Ursachen vorwal-ten , selten im ersten Jahr mit Nutzen getriebenwerden.
I. Sprachen. Hier kenne sich ein jederselbst, und wisse, was er vernachlässigt habe undnachzuhvlen sey? Ost ists beim Theologen
r) die hebräische Sprache; er muß noth-wcndig jetzt ein kuntainentaie: gruiurnatiaum hö-