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Religion und Theologie Theil 10 (1829) Briefe, das Studium der Theologie betreffend ; 2
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134
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Brief».',

Das ist sei»' Sorg, sei»' Furcht, sei»' Angst,Wclchs alls die Welt verlacht vorlängst.

Damit zeucht er u. f.

Zum siebenten ein Clericus,

Was niemand will, wohl nehmen muß.

Er nimmt wenig, als niemand glaubt:

Denn der thut wohl, der Pfründen beraubt.

Er nimmt das Schlechtst' vom Pfleger sein,Die schwächste Frucht, den saursten Wein.

Er nimmt mit Müh, das saur verdient,

Noch hält man als für Geschenk die PfrünbzEr nimmt mit Schmerz vom seinen Baureip,Die ihn bezahlen, wie die Lauren.

Er nimmt als faul von falscher Hand,

Der gilft*), als er den Tod empfand.

Er nimmt mit Dank, was ungern geht,lind bitt einen Dieb um Seinigs stet.

Also muß er im Bettel reisenund endlich lassen arme Waisen:

Damit zeucht er re. ?c.

Wie dünkt Euch nun, mein junger Hach?Ist Euch zur Pfarr nochmal so gach?

Gelüst Euch noch der Psarrer Braten?

Oder wollt' ihr der gern entrathen ? "

Ich sprach:o liebster Water mein,

Eur Red, die gehn ins Herz hinein.

Ich bin erschlagen und erstummt;

Und dank doch Gott für diese Stund.

Doch bitt' ich, wollt mich weiter lehren,

) Die Gebühren giebt, als ob er den Tod litte.