Briefe,
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gegeben! das sagt der Größte unter allen, L!eein Weib qcbahr und hielt das Beste, was er harte,doch nur für eine Erdengabe. Christus preisetden klugen, schriftgelehrten Haushalter, der ausseinem Schatz Altes und Neues hcrvorzubringenwußte; ein gleiches lobt Paulus an Timotheus undstellet uns im ganzen Laufe nach Gottseligkeit undWeisheit, die griechischen Lauser, Ringer undKampfer zum Muster dar.
Uebrigcns gehöretS allerdings zu jeder Lauf-bahn, sein Ziel zu wissen, und Ihr Amt muß Ih-nen allerdings der letzte, nur nicht immer dernächste Zweck bleiben. Oisosnäciiri, sagt derweise Geßner, dessen Isa^oZo voll trefflicher Re-geln zur Wissenschaft ich Ihnen sehr anralhe, clis-osncluiri, czniäguiä ciisosnäi ocossio ofksrtur,liest non ststiin scias, czuorsunr prosit: sinpsounius oolliANnt liorninss. I^on rnulturncliscent, gui 6iiIiZsntsr nirnis aompntant:das ist wahr und erweiset sich in vielen Exempeln.Bako klagt an mehr als einem Ort, daß die mei-sten bei ihrem Studiren nur immer gleich nsnm,nsnm haben wollen und also — lasset uns dochdem Dinge nur seinen rechten Namen geben —nicht fürs Amt, sondern für Faulheit und Brodstudiren. Was hakte es Ihnen geholfen, m. Fr.,wenn ich in allen diesen Briefen Ihnen von nichtsals sogenannter Pastoral-Theologie,d. i. wie Sic sich zur Vocation melden , eine Prob-predigt fabriciren, gegen den Superintendenten undpmtronuru sich betragen, auf der Kanzel stehen,zur Beicht sitzen, und wenn Sir müde sind, zu