Briefe,
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nern schöne Denkmale errichtet. Im brittischen Ma-gazin sind ihrer eine Reihe übersetzt; und andre,wie z. B. Berkeleys, Hammonds, Her-berts, Hcrveys , Watts, Doddridge u. f.existiren einzeln. In Deutschland sind Nachrich-ten von guten Predigern und ihrerAmtsführung gesammlet; aber voll zu gemei-ner unmcrkwürdigcr Dinge, die ihren Zweck schwer-lich erreichen. Es scheint, daß bei den Deutschenalles platt seyn müsse.
Für Jünglinge ist der Nutzen guter Lebensbe-schreibungen einleuchtend. Sie mögen fromme odergelehrte, weise oder arbeitsame Männer darstellen;(und die besten waren nicht Eins ohne das Andre)so sind sie ihnen Lehrer und Freunde, die sic auf-wecken , treiben, warnen, oft mit Schaam undWehmukh zerschmelzen. Wenn alles um einenJüngling schlaft, und er nicht das Glück oder denMuch hat, einem ihn unterstützenden, erhebendenMann bekannt zu werden: so wird der Zug einer
Lebensbeschreibung, die ihm zu rechter Zeit in dieHand kommt, ihm Stimme der Unsichtbarkeit, ent-weder einer bessern Vorwelt, oder einer für ihnbessern Zukunft, ein Engel des Raths und Trostes.Immer wurden die wirksamsten Menschen nur durchBeispiele, durch Muster gebildet; durch lebendigeoder durch todte-
Insonderheit zeigt das Beispiel der meisten undich möchte sagen, aller großen Männer, daß keineden Geist bildende Wissenschaft eigentlich von derandern abgetrennt sey, sondern alle einanderhelfen, alle auf einander weisen und wie mehrere