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Religion und Theologie Theil 10 (1829) Briefe, das Studium der Theologie betreffend ; 2
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daS Studium der Theologie betr. 76

litatsm, oksoletis nitorsm, okscuris Inosin,ka8tiäitis gintiam, clukÜ8 kiäsin, omnibus verorlnturarn et nsturas suas oinnia. Schreiben Sieihn sich in Ihre Homiletik.

Sechs und vierzigster Brief.

Von Zeit zu Zeit habe ich Zbnen poetischeStücke gesandt, auch von einigen Gedichtarten, z.E.von Hymnen, Liedern, der Parabel, der Fabel u> s. w.einige Worte mit einfließen lassen; ich glaube dochnicht, daß Sie diese Dinge für Lückenbüßer ange-sehen haben: denn ich wüßte nicht, was bei einemBriefwechsel unsrer Art für Lücken zu büßen wa-ren ? Der Briefschreiber hört zu schreiben auf,wenn er will, und der Leser zu lesen auf, wennder Brief aus ist; auch kann es uns bei der über-großen Menge von Gegenständen und Materien,über die wir reden, gewiß an einigen Reihen mehrnicht fehlen. Ihr guter Sinn und Genius wirdIhnen längst gesagt haben, daß die Poesie dieBilderin des Vortrages, die Schatzkam-mer großer Gedanken und rührenderBeschreibungen, endlich die künstlichsteForm der Einkleidung sey, an der die Redeund überhaupt die Prose zu lernen habe. Wir be-merken daher vielfach, daß sowohl in der Schrift,