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Briefe,
Hebungen nach der gebräuchlichen Art fordern undgeben auch nicht viel. In Lesung guter Autorenund in lebendiger Uebung, zumal auf Schulen; daliegt Stoff zur Lehrart, zum öffentlichen Vortrage,zur feinern Bildung der Seele. Folgen Sie mei-nem Rath und Sie werden die Früchte davon gemessen.
Nachschrift. Die paar Proben von Pre-digtcntwürfen, bitte ich, betrachten Sie nicht alsDispositionen (die mir leichter, aber Ihnen unnützergewesen waren) noch weniger als vollständige Reden,darnach Sie etwa meinen Vortrag beurtheilen woll-ten. Es sind nichts als Schattenrisse, hie und dagezeichnete Punkte, die nun erst in der Ausarbei-tung oder lebendigen Behandlung zur Gestalt, zumGeschöpf werden müssen. Es kann manches in ih-nen weit hergeholt scheinen, was es im lebendigenVorträge, in der Bindung aller Glieder zum Gan-zen nicht ist, ^lia IsAsntss, alia auäieritss irra-Zis acljuvant, Lxcitat, <gui äisit; sxiritu ijooo,wes lirmAins et ambitu rsrum , sssi rsdussis irresnclit. Vivuwt swirw omwia st rnovsn-tur, exsizoirnris^us riova lila vslut waossntiacum Lavors as solicituclins. Von einer durchdie Rede belebten Situation, wie z. E. eineParabel, eine Geschichte ist, laßt sich im Ton desReferenten wenig sagen, so wenig als von demGange einer jeden menschlichen oder moralischenHandlung. Ucbrigens passet insonderheit auchauf Predigten jener Ausspruch des Plinius: arsiuareo sst vstustis novltatom äars, novis arrcto-