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Zur Philosophie und Geschichte Theil 6 (1820) Ideen ; 4
Entstehung
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der Geschichte der Menschheit. 28Z

in seiner längst erwiesenen Regierungsarl fortzuwir-ken. Keiner der geistlichen Ritterorden hat Aufklä-rung nach Europa gebracht, oder dieselbe befördert.

Es schränket sich also, was hiebey für die Kreuz-züge gesagt werden kann, auf wenige Veranlassungenein, die zu andern schon vorhandenen trafen, undsonach diese wider ihren Willen mit befördern mußten.

r. Die Menge reicher Vasallen und Ritter, diein den ersten Feldzügen nach dem heiligen Lande zo-gen, und einem großen Theil nach nicht wiederka-men, veranlaßre, daß ihre Güter verkauft wurden,oder mit andern zusammcnstelen. Dies nutzte, wercs nutzen konnte, die Lehnherrcn, die Kirche, dieschon vorhandenen Städte, jeder nach seinerXWcise;der Lauf der Dinge zu Befestigung der königlichenMacht durch dw Errichtung eines Mittelstandes warddadurch zwar nicht angefangen, aber befördert undbeschleunigt.

2. Man lernte Länder, Völker, Religionen undVerfassungen kennen, die man sonst nicht kannte; derenge Gesichtskreis erweiterte sich; man bekam neueIdeen, neue Triebe. Jetzt bekümmerte man sich umDinge, die man sonst würde vernachläßigt haben,brauchte besser, was man in Europa längst besaß,und da man die Welt weiter fand als man geglaubthatte, so ward man auch nach der Kenntniß desEntfernten neugierig. Die gewaltigen Eroberungen,die Dschingis - Khan im nörd - und östlichen Asienmachte, zogen die Blicke am meisten nach der Ta-tarev hin, in welche,Mark - Polo , der Vcnetianer,