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Zur Philosophie und Geschichte Theil 6 (1820) Ideen ; 4
Entstehung
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kannte, aus welchem er Arbeiter bestelle» sollte. Oderer war mit bcn Fürsten seiner Zeit nahe verwandt,und ward in kritischen Zeiten gerade nur zu der Ver-legenheit gewählt, die er ablhun sollte. Nur wenigeJahre harte er zu leben, und für keine Nachkom-menschaft rechtmäßig etwas zu erbeuten; wenn eraber auch dieses that, so war's im großen Ganzendes christlichen Pontistcats selten werth der Rede.Das Interesse des römischen Stuhls war fortgehend;der erfahrne Greis ward nur eingeschobcn, damit erzu dem, was geschehen war, auch seinen Namen da-zuthun könnte. Manche Päpste erlagen der Bürde;andre Rechtserfahrne, Staatsklugc, kühne und stand-hafte Männer verrichteten in wenigen Jahren mehr,als schwache Regierungen in einem halben Jahrhun-derte thun konnten. Eine lange Reihe von Namenmüßte hier stehen, wenn auch nur die vornehmsten,würdigen und großen Papste genannt werden sollten,b-w deren vielen man es bedauert, daß sie zu keinemandern Zweck arbeiten konnten. Der wollüstigenWeichlinge sind auf dem römischen Stuhl weit we-niger , als auf den Thronen weltlicher Regenten;und bey manchen derselben sind ihre Fehler nur aus-fallend, weil sie Fehler der Papste waren.

II.

Wirkung der Hierarchie auf Europa.

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^or allem muß man des Guten erwähnen, dasunter jeder Hülle das Christenthum seiner Natur