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Zur Philosophie und Geschichte Theil 6 (1820) Ideen ; 4
Entstehung
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153
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der Geschichte der Menschheit. i 58

Gräuel, die durch sic verübet wurden; und wennsich Kurl nn den Suchst» , wenn sich die Angeln e»iden Britten und Kymrcn grnusnm vergangen butten,so ist das Unrecht, das sie diesen Völkern thaten,an ihren Nachkommen so lange gerachet worden, bisgleichsam die ganze Wuth des kriegerischen Nordenserschöpft war. Wie aber eben im heftigsten Sturmeder Noth sich die größesten Seelen zeigen: so gingEngland unter andern fein Alfred auf (872.), einMuster der Könige in einem bedrängten Zeitraum,ein Sternbild in der Geschichte der Menschheit.

Vom Papst Leo I V. schon als Kind "zum Kö-nige gesalbet, war er unerzogen geblieben, bi.! >Begierde, sächsische Heldenlieder lesen zu kon nn,seinen Fleiß dergestalt erweckte, daß er von UMuzum Lesen lateinischer Schriftsteller fortschritt; unterdenen er noch ruhig wohnte, als im 22. Jahr ihnder Tod seines Bruders zum Thron und zu allenGefahren rief, die je einen Thron umringt haben.Die Danen hatten das Land inne, und als sie dasGlück und den Muth des jungen Königes merkten,nahmen sie in vermehrten Anfallen ihre Kräfte der-gestalt zusammen (87Ä.), daß Alfred, der ihnen inEinem Jahr acht Treffen geliefert, der sie mchrmalsden Frieden auf heilige Reliquien hatte beschwörenlassen, und als Ueberwinder eben so gütig und ge-recht, wie vorsichtig und tapfer in der Schlacht war,sich dennoch endlich dabin gebracht fah, daß er inBauernkleidern seine Sicherheit suchen mußte, unddem Weibe eines Kuhhirten unbekannt diente (878).Doch auch jetzt verließ ihn sein Muth nicht; mitwenigen Anhängern bauete er sich in der Mitte einesSumpfs eine Wohnung, die ec die Insel der Edcln