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Zur Philosophie und Geschichte Theil 6 (1820) Ideen ; 4
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schützen vermocht: schon im fünften Jahrhundert wardas ganze Griechenland Alarichs Beute geworden.Von Zeit zu Zeit dringen Ost- West - Nord - undSüdwärts Barbaren immer naher hinan; und inder Stadt wüten Nottenweife oft ärgere Barbaren.Tempel werden gestürmt, Bilder und Bibliothekenwerden verbrannt; allenthalben wird das Reich ver-kauft und verrathen, da es für feine treuesten Die-ner keinen Lohn hat, als, ihnen die Augen auszu-stechcn, Ohren und Nase abzufchneidcn, oder sie garlebendig zu begraben: denn Grausamkeit und Wol-lust , Schmeichelei) und der frecheste Stolz, Meute-reyen und Treulosigkeit herrschten auf diesem Thron,nllesammt mit christlicher Ncchtgläubigkcit ycschmin-ket. Seine Geschichte voll langsamen Todes ist einschrecklich-warnendes Bepspicl für jede Castraten-Psaffen- und Weiberregierung, Trotz alles Kaiser-stolzes und Neichthums, Trotz alles Pomps in Wis-senschaften und Künsten. Da liegen nun seine Trüm-mer : das scharfsinnigste Volk der Erde, die Grie-chen , sind das verächtlichste Volk worden, betrüge-risch, unwissend, abergläubig, elende Pfaffen- undMönchsknechte; kaum je mehr des alten Grieche! -geistes fähig. So hat das erste und prächtigsteS taa t schr i ste u t h um geendet; nie komme seineErscheinung wieder *). IV.

'l Mit Lheilnehmender Freude können wir hier dendritten klassischen Geschichtschreiber der Engländernennen, der mit Hume und Robertson wett-eifert und den zwcyten vielleicht überirifft, Oil>-bon's lilriar^ ok rbv äacliiie anrl k-ttl. ob rbnIdoiriau imipire. Ein auSgearbeileteS Meister-werk, dem es indessen doch, vielleicht aus einemFehler der Materie, an jenem hinreißenden

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