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Zur Philosophie und Geschichte Theil 6 (1820) Ideen ; 4
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der Geschichte der Menschheit.

einander entweder im Bunde oder im Kriege. KeineVölker, (wenige Stämme ruhiger LandeSanwohnerausgenommen) sind so oft hin - und hergezogen , alsdiese; und wenn Ein Stamm aufbrach, schlugen sich>m'Auge meiflenthcils mehrere an ihn, also daß ausdem Haufen ein Heer ward. Viele deutsche Völker,Wandalen, Sveven u. a., haben vom Umhcrschwei-fen, Wandeln, den Namen; so gings zu Lande, sogings zur See. Ein ziemlich tatarisches Leben.

In der ältesten Geschichte der Deutschen hüteman sich also, sich irgend an einen Lieblingsplatzunsrer neuen Verfassung mit Vorliebe zu heften: diealten Deutschen gehören in diese nicht; sie folgteneinem andern Strome der Völker. Westwärts dran-gen sie auf Belgen und Galen, bis sie in der Mitteandrer Stamme eingeschlossen saßen; östlich gingensie bis zur Ostsee, und wenn sie auf ihr nicht rau-ben oder fortschwimmen konnten, an den sandigenKüsten aber auch keinen Unterhalt fanden, so wand-ten sie sich natürlicherweise Key dem ersten Anlaß süd-lich in lecrgelaffene Lander. Daher, daß mehrereder Nationen, die ins Römische Reich zogen, zuerstan der Ostsee gewöhnet haben; es waren aber geradenur die wilderen Völker, deren Wohnung daselbstkeine Veranlassung zum Sturz dieses Reichs war.Weit entfernter lag diese in der asiatischenMungaley: denn dort wurden die westlichen Hun-nen von den Jguren und andern Völkern gedrängt;sie gingen über die Wolga, trafen auf die Alanenam Don, trafen auf das große Reich der Gcchcn