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Zur Philosophie und Geschichte Theil 5 (1820) Ideen ; 3
Entstehung
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der Geschichte der Menschheit. 32»

durchwandern, bis dieser ihm gänz bekannt sey: we-der die Stürme des Meers, noch Schiffbrüche, nochjene "ungeheure Eisberge und Gefahren der Nvrd-und Südwelt werden ihn davon abhalten, da sie ihnbisher von den schwersten ersten Versuchen selbst inZeiten einer sehr mangelhaften Schifffahrt nicht habenabhalten mögen. Der Funke zu allen diesen Unter-nehmungen liegt in feinet Brust, in der Menschen-na«r. Neugierde und die unersättliche Begierdenach Gewinn, nach Ruhm, nach Entdeckungen undgrößerer Starke, selbst neue Bedürfnisse und Unzu-friedenheiten , die im Lauf der Dinge, wie sie jetztsind, unwidertreiblich liegen, werden ihn dazu auf-muntern und die Gcfahrcnbesieger der vorigen Zeit,berühmte glückliche Vorbilder, werden ihn noch mehrbeflügeln. Der Wille der Vorsehung wird also durchgute und böse Triebfedern befördert werden, bis derMensch sein ganzes Geschlecht kenne und daraufwirke. Ihm ist die Erde gegeben und er wird nichtNachlassen, bis sie, wenigstens dem Verstände unddem Nutzen nach, ganz sein sey Schämen wir unsnicht jetzt schon, daß uns der halbe Lhcil unsresPlaneten, als ob er die abgckchrte Seite des Mon-des wäre, so lange unbekannt geblieben?

Drittens. Alle bisherige Thätigkeitdes menschlichen Geistes ist Kraftihrer innern Natur auf nichts andersals auf Mittel hinausgegangen, die Hu-manität und Eultur unsres Geschlechtstiefer zu gründen und weiter zu ver-breiten.

Welch ein ungeheurer Fortgang ists von derersten Flöße, die das Wasser bedeckte, zu einemPhilos. und Gcsch» V, Th. 3k Itiesn. Hl,