alten Geschichte, auf dem ich jetzt wie in der Mittestehe, zeickne ich vorläufig nur einige allgemeineGrundsätze aus, die uns im Verfolg unsres Wegeszu Leitsternen dienen werden.
Erstens. Die Zeiten ketten sich,Kraft ihrer Natur, an einander; mit-hin auch das Kind der Zeiten, dieMenschenreihe, mit allen ihren Wir-kungen und Produktionen.
Durch keinen Trugschluß können wirs läugnen,daß unsre Erde in Jahrtausenden alter geworden seyund daß diese Wanderin um die Sonne seit ihremUrsprünge sich sehr verändert habe. In ihren Ein-geweide» sehen wir, wie sie einst beschaffen gewesenund dürfen nur um uns blicken, wie wir sie jetztbeschaffen finden. Der Occan brauset nicht mehr;ruhig ist er in sein Bette gesunken: die umherschwei-fenden Ströme haben ihre Ufer gefunden und dieVegetation sowohl als die organischen Geschöpfe ha-ben in ihren Geschlechtern eine fortwirkende Reihe vonJahren zurückgeleget. Wie nun seit der Erschaffungunsrer Erde kein Sonnenstrahl auf ihr verlohren ge-gangen ist: so ist auch kein abqefallenes Blatt einesBaums, kein verflogener Same eines Gewächses,kein Leichnam eines modernden Thiers, noch weni-ger Eine Handlung eines lebendigen Wesens ohneWirkung geblieben. Die Vegetation z. B. hat zu-genommen und sich so weit sie konnte, verbreitet:jedes der lebendigen Gesch/echtcc ist in den Schran-ken, die ihm die Natur durch andre Lebendige setzte,sortgewachsen und sowohl der Fleiß des Menschen.als selbst der Unsinn seiner Verwüstungen ist ein