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Söhnen im Triumph aufgeführt, im elendesten Kerkerverschmachtet und sein dem Tode entronnener Sohnals ein Kunstreicher Drechsler und Schreiber ferner-hin in Rom lebet: wenn die letzten Glimmer der
griechischen Freiheit, der ätolische und achäische Bundzerstört und endlich alles, alles zur Römischen Pro-vinz oder zum Schlachtfclde wird, auf welchem sichdie plündernden, verwüstenden Heere der Triumvirszuletzt selbst erschlagen; o Griechenland, welchenAusgang gewahret dir deine Beschützerin, deine Schü-lerin , die Welt-Erzieherin Roma! Was uns vondir übrig geblieben ist, sind Trümmern, welche dieBarbaren als Beute des Triumphs mit sich führten,damit auf ikrem eignen Aschenhaufen einst alles un-terginge , was je die Menschheit künstliches erfunden.
Von Griechenland aus segeln wir zur Asiatischenund Afrikanischen Küste. Klein-Asien, Sorten,Pontus, Armenien, Aegypten, waren die König-reiche, in welche sich die Römer bald als Erben,bald als Vormünder, Schiedsrichter und Friedens-stifter cindrangten, aus welchen sie aber auch zumLohn ihrer Dienste das letzte Gift ihrer eignen Staats-Verfassung geholct haben. Die großen Kriegsthatendes asiatischen Scipio, des Manlius, Sulla, Lu-culls, Pompejus sind jedermann bekannt; welcherletzte allein in Einem Triumph über fünfzehn eroberteKönigreiche, achthundert eingenommene Städte undlausend bezwungene Festungen triumphiren konnte.Das Gold und Silber, das er im Gepränge zeigte,betrug zwanzigtausend Talente *): Die Einkünfte
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