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Zur Philosophie und Geschichte Theil 5 (1820) Ideen ; 3
Entstehung
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der Geschichte der Menschheit. 229

III.

Eroberungen der Römer.

^ls Rom seine Heldenbahn antrat, war Italienmit einer Menge kleiner Völker bedeckt, deren jedesnach eignen Gesetzen und seinem Stammescharakterin mchrcrem oder mindcrm Grade der Aufklärung/aber lebendig, fleißig, fruchtbar lebte. Man erstauntüber die Menge Menschen, die jeder kleine Staat,selbst in rauhen Gegenden der Berge den Römerncntgegenstellen konnte; Menschen, die sich doch allegenährt hatten und nährten. Mit Nichten war dieEultur Italiens in Etrurien ciugcschlosscn; jedeskleine Volk, die Gallier selbst nicht ganz ausgenom-men, nahm daran Thcil; das Land ward gcbauet,rohe Künste, der Handel und die Kriegskunst wur-den nach der Weise, wie sie die Zeit gab, getrieben:auch an guten obgleich wenigen Gesetzen, selbst ander so natürlichen Regel des Gleichgewichts mehrererStaaten fehlte es keinem Volke. Von Stolz oderRoth gedrungen und von mancherlei Umständen be-günstigt, führten die Römer mit ihnen fünf Jahr-hunderte hi» schwere, blutige Kriege, so daß ihnendie andre Well, die sic unterjochten, nicht so einsaurer Erwerb war, als die kleinen Striche derVölker, die sie jetzt hier, jetzt dort allmählich unter