228 Ideen zur Philosophie
jene ehernen Grundsätze der Republik, denen olleWelt weichen mußte: „nie n a c h z u la sscn, bisder Feind im Staube lug und daher im-mer nur mit Einem Feinde zu schlagen;nie Frieden anzunehmen im Unglück,wenn auch der Friede mehr als der Siegbrächte, sondern fest zu stehen und destotrotziger zu scyn g e g e n de n g lü c k l i c h enSieger; großmüt hig und mit der Larveder Un e ig e n » ü tz i g k ei t anzufangen, alsob man nur Leidende zu schützen, nurB u n d esv e r w a n d re zu gewinnen suchte,bis man zeitig genug den Bundesgenos-sen befehlen, die Beschützten unterdrü-cken und über Freund und Feind alsSieger triumphiren konnte." Diese >mdähnliche Maximen Römischer Insolenz, oder wennman will, Felsenfester, kluger Großmukh machteneine Welt von Landern zu ihren Provinzen und wer-den es immer thun, wenn ähnliche Zeiten mit einemähnlichen Volk wicdcrkämcn. Lasset uns jetzt dasblutige Feld betreten, das diese Weltübcrwindcrdurchschritten und zugleich sehen, was sie auf dem-selben zurückgelasscn haben.