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Zur Philosophie und Geschichte Theil 5 (1820) Ideen ; 3
Entstehung
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Ideen zur Philosophie

die Waffen abgezogen und mit achtzehn unbeschla-c,eiicn Spießen, mit fünf- und zwanzig Pfcrdczicr-rakhen, mit drei und achtzig Kelten, bundcrt undsechzig ArmrinP» , mit sechs- und zwanzig Kronen,nämlich vierzehn Bürger-, acht goldenen, drei Mauer-und Einer Errcttungskrone, außerdem mit baaremGelbe, zehn Gefangenen und zwanzig Ochsen be-schenkt sey." Weil überdies der Elwenpunkt unsrerstehenden Armeen, in denen niemand zurück dienetund nach dem Alter des Dienstes ein jeder fortrückk,in den längsten Zeiten des Römischen Staats nichtstatt fand, sondern der Feldherr sich seine Tribunenund diese ihre Unterbefchlshabcr beim Anfänge desKrieges selbst wählte» : so ward nothwendig damieine freiere Eoncurrenz zu Ehrenstcllcn und Geschahten des Krieges eröffnet, auch ein engerer Zusam-menhang zwischen dem Feldherrn, den Befehlshabernund der Armee errichtet. Das ganze Heer war einzu diesem Feldzüge erlesener Körper, in dessen klein-stem Glieds der Feldherr durch die Vertreter seinerStelle als Seele lebte. Je mehr mit der Zeilfolgein Nom die Mauer durchbrochen ward, die im An-fänge der Republik Patricier und Volk schied; destomehr ward auch das Kriegsglück und die Tapferkeitrm Kriege für alle Stände der Weg zu Ehrenstellen,Reichthümern und der Macht im Staate; so daßin den später» Zeiten die ersten Allgewaltigen RomsMarius und Sulla aus dem Volk waren und zuletztgar die schlechtsten Mensche» zu den höchsten Wür-den stiegen. Ohnstrcitig war dies das VerderbenRoms, so wie im Anfänge der Republik der Pa-tricier-Stolz seine Stütze gewesen war und nur all-mählich der drückende Hochmuth des vornehmen