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Zur Philosophie und Geschichte Theil 5 (1820) Ideen ; 3
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der Geschichte der Menschheit. 127

ten folgten schon vor Teeres Zeiten einander in derHerrschaft des Meeres *) und lange vor diesen See-mächten fanden sich auf demselben Seeräuber, Eolo-riiecn, Abenteurer, so daß es beinah kein Griechi-sches Volk gicbt, das nicht, oft mehr als Einmal,gewandert habe. Von alten Zeiten an ist hier allesin Bewegung, von den Küsten Klein-Asiens bisnach Italien, Sicilien, Frankreich; kein Europäi-sches Volk hat einen weitern, schönem Wellstrich,als diese Grieche!^ bepflanzet. Nichts anders willman auch, wenn man das schöne Klima der Grie-chen nennt, sagen. Käme cs dabei blos auf trageWohnplatze der Fruchtbarkeit in wasserreichen Tha-lern oder auf Auen überschwemmender Ströme an;wie manches schönere Klima würde sich in den an-dern drei Weltthcilen finden, das doch nie Griechenhervorgebracht hat. **) Eine Reihe von Küstenaber, die ini Lauf der Eultur für die Betriebsam-keit kleiner Staaten unter einer so günstigen Auralagen, wie diese Ionischen, Griechischen und Groß-griechischen Küsten, findet man sonst nirgend aufder Erde.

Wir dürfen daher auch nicht lange fragen, wo-her dem Lande der Griechen seine ersten Bewohnerkamen? Pelasger heißen sie, Ankömmlinge, die sich

*) S. n 6 7 n 6 Lloinmsni. äe Lastoris epocll»in Lommeni. 8oo. 6otting. 1°. I. II.

**) S, Riedesels Bemerkungen aus einer Reisenach der Levante S. aiS,