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Ideen zur Philosophie
weitert sie sich noch mehr, so daß Diodor von Si-cilien, ein Grieche und Trogus, ein Römer, ihreMaterialien bereits zu einer Art von Weltgeschichtezusammenzutragen wagten. Wir freuen uns also,daß wir endlich zu einem Volk gelangen, dessen Ur-sprung zwar auch im Dunkel begraben, dessen ersteZeiten ungewiß, dessen schönste Werke sowobl derKunst als der Schrift großenthcils auch von derWnth der Volker oder vom Moder der Zeiten ver-tilgt sind, von dem aber dennoch herrliche Denk-mahle zu uns reden. Sie reden mit dem philoso-phischen Geist zu uns, dessen Humanität ich meinemVersuch über sie vergebens einzuhauchcn strebe. Ichmochte, wie ein Dichter, den weilhinsehcndcn Apollund die Tochter des Gedächtnisses, die alleswissen-den Musen anrufen; aber der Geist der Forschungscy mein Apoll und die parteilose Wahrheit meinebelehrende Muse.
I.
Griechenlands Lage und Bevölkerung.
D.
^as dreifache Griechenland, von dem wir reden,ist ein Meerumgebencs Busen - und Küstenland odergar ein Sund von Inseln. Es liegt in einer Welt-gegend , in der es aus mehreren Erdstrichen nicht