der Geschichte der Menschheit.
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letzten Könige seines Namens die Flamme überSHaupt wehen sollte. Unglücklich zog er gegen dieGriechen: noch unglücklicher sein Nachfolger Lecxes,und wenn man nun in diesen despotischen Kriegs-zügen das Verzeichnis der Schiffe und Völker liefet,die die ganze Persische Welt dem tollen Erobrcr zol-len mußte, wenn man die Blutbäder betrachtet, diebei jeder Empörung ungerecht - unterjochter Lander amEuphrat, am Nil, am Indus, am Arares, amHalhs angerichtet wurden, damit nur das, waseinmal Persisch hieß, auch Persisch bliebe; nichtweibische Thränen, wie Terres vergoß, da er seineunschuldigen Schlachtschaase übersah, blutige Thranendes Unmuchs wird man weinen, daß ein so unsin-niges, Völkcrfeindliches Reich den Namen einesEyrus an seiner Stirn trage. Hatte Ein PersischerVerwüster der Welt solche Reiche, Städte und Dcnk-mahle, als er zerstörte oder zerstören wollte, Baby-- lon, Thebe, Sidon, Griechenland, Athen gegrün-det? konnte er sie gründen?
Es ist ein hartes aber gutes Gesetz des Schick-sals, daß wie alles Uebel so auch jede Uebcrmachtsich selbst verzehre. Persiens Verfall sing mit demTode Eyrus an und ob es sich gleich, insonderheitdurch Daraus Anstalten, noch ein Jahrhundert hinvon außen in seinem Glan; erhielt: so nagte dochin seinem Innern der Wurm , der in jedem despo-tischen Reich naget. Eyrus theilte seine Herrschaftin Statthalterschaften , die Er noch durch sein Anse-hen in Schranken erhielt, indem er eine schnelleEvmmunication durch alle Provinzen errichtete unddarüber wachte. Darius- theilte das Reich, wenig-stens seinen Hofstaat noch genauer ein und stand auf