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der Geschichte der Menschheit. 4?
ein reicher Handel; das fleißige, gnügsame Volk gabvon den Schätzen seines Wellthcils zu Meer und zuLande andern Nationen mancherlei Kostbarkeiten imUebcrfluß her und blieb seiner Entfernung wegen inziemlich friedlicher Ruhe; bis endlich Europäer, de-nen nichts entfernt ist, kamen und sich selbst König-reiche unter ihnen schenkten. Alle Nachrichten undMaaren, die sie uns da her zuführen, sind keinErsatz für die Ucbel, die sie einem Volk auflegen,das gegen sie nichts verübte. Indessen ist die Kettedes Schicksals dahin einmal geknüpft; das Schicksalwird sie auflvsen oder weiter führen.
V.
Allgemeine Betrachtungen über die Geschichtedieser Staaten.
W
7ir haben bisher die Staatsverfassnngen Asiensbetrachtet, die sich nebst dem hohen Alter auch derfestesten Dager rühmen: was haben sie in der Ge-schichte der Menschheit geleistet? was lernt an ihnender Philosoph der Menschcngeschichte?
1. Geschichte setzt einen Anfang voraus, Ge-schichte des Staats und der Eultur einen Beginnderselben; wie dunkel ist dieser bei allen Völkern,