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Zur Philosophie und Geschichte Theil 5 (1820) Ideen ; 3
Entstehung
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der Geschichte der Menschheit. ZI

den wahrscheinlich nur die Zeilsolge im Munde desPöbels daraus gehaufet. Daß Trotz aller Mahome-danischen und christlichen Bedrückung der Orden derBramanen seine künstliche, schöne Sprache *) undmit ibr einige Trümmern von alter Astronomie undZeitrechnung, von Rechtswissenschaft und Heilkundeerhalten hat, ist auf seiner Stelle nicht ohneWerth: **) den» auch die handwerksmäßige Ma-nier, mit der sie diese Kenntnisse treiben, ist genugzum Kreise ihres Lebens und was der Vermehrungihrer Wissenschaft abgeht, ersetzt die Starke ihrerDauer und Einwirkung. Uebrigens verfolgen dieHinou's nicht: sic gönnen jedem seine Religion, Le-bensart und Weisheit; warum sollte man ihnen dieihrige nicht gönnen und sie bei den Jrrthümcrn ih-rer ererbten Tradition wenigstens für gute Betro-gene halten? Gegen alle Sekten des Fo, die Asiensöstliche Welt einnchmcn, ist diese die Blüthe; ge-lehrter, menschlicher, nützlicher, edler, als alle Bon-ze», kamen und Talapoincn.

Dabei ist nicht zu bergen, daß, wie alleMenschliche Verfassungen, auch diese viel Drückendeshabe. Des unendlichen Zwanges nicht zu gedenken,den die Vertheilung der Lebensarten unter erblicheStamme nothwendig mit sich führt, weil sic allefreie Verbesserung und Vervollkommunq der Künstebeinah ganz ausschlicßt; so ist insonderheit die Ver-

*) S. Ralheä's 6r,imnnrr ok rhs LsnZsl I,an-ANkge, ui Illoogl^ kn IteiiALl 1778.

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