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Zur Philosophie und Geschichte Theil 5 (1820) Ideen ; 3
Entstehung
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der Geschichte der Menschheit. 33

schen einander nicht mehr geben, als sie selbst hattenund wußten. Jedes Ding in der Natur, mitbinauch die Philosophie des Budda, ist gut und böse,nachdem sie gebraucht wird. Sie hat so hohe undschöne Gedanken, als sie auf der andern Seite Be-trug und Trägheit erwecken und nähren kann, wiesie es auch reichlich gethan hat. In keinem Landeblieb sie ganz dieselbe; allenthalben aber, wo sie ist,stehet sie immer doch Eine Stufe über dem rohenHcidcnthum, die erste Dämmerung einer reincrnSittenlehre, der erste Kindestraum einer weltumfas-senden Wahrheit.

IV.

I n d l) s t a n-

«^^bglcich die Lehre der Bramanen nichts als einZweig der weit verbreiteten Religion ist, die vonTibet bis Japan Sectcn oder Regierungen gebildethat; so verdienet sie doch an ihrem Geburtsort einebesondre Betrachtung, da sie an ihm die sonder-barste und vielleicht dauerndste Regierung der Weltgebildet hat: es ist die Eintheilung der IndischenNation in vier oder mehrere Stämme, über welchedie Bramanen als erster Stamm herrschen. DaßPhil. u. Gesch. V. Th. E /a!een.