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der Geschichte der Menschheit. 289
Abschnitt der alten ungeheuren Fabel: denn meinemFassungskreise gnügt die Natur, wie sie da ist unddie Menschheit, wie sie jetzt lebet.
Auch bei der Schöpfung des Menschen wieder,holet die Sage*), daß sie geschehen sey, da sie derNatur nach geschehen konnte. „Als auf der Erde,fahrt sie ergänzend fort, weder Krauter noch Baumewaren, konnte der Mcnsch, den die ^akur zumBau derselben bestimmt hatte, noch nicht leben:noch stieg kein Regen nieder, aber Nebel stiegen aufund aus einer solchen mit Thau befeuchteten Erdeward er gebildet, und mit dem Athem der Lebens-kraft zum lebendigen Wesen belebet.'^ Mich dünktdie einfache Erzählung sagt alles, was auch nachallen Erforschungen der Physiologie Menschen vonihrer Organisation zu wissen vermögen. Im Todewird unser künstliches Eebau in Erde, Wasser undLuft aufgelöset, die in ihm jetzt organisch gebundensind; die innere Oekonomie des animalischen Lebensaber hangt von dem verborgnen Reiz oder Balsamim Element der Luft ab, der den vollkommener»Lauf des Bluts, ja den ganzen inner» Zwist derLebenskräfte unsrer Maschine in Bewegung sitzt;und so wird wirklich der Mcnsch durch den lebendi-gen Othem zur regsamen Seele. Durch ihn erhaltund äußert er die Kraft', Lcbenswarme zu verarbei-ten und als ein sich bewegendes, empfindendes, den-
*) 1 Mos. 2. L — 7.
Philvs. und Gesch. IV. Th. L
/«leerr. II-