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Ideen zur Philosophie
Weib entstanden. Das erste Zeitalter der Tibetaner,da die Lahen regierten, ist unendlich, das zweite von8«, das dritte von 40, das vierte von 20 Jahrtau-senden Eines Lebensalters, von denen dies bis zuao Jahren hinab - und denn allmählich wieder hin-aufsteigen wird zum Zeitalter der llnooo Jahre.Die Perioden der Indier voll Verwandlungen derGötter und der Sineser »oll Verwandlungen ibrcrältesten Könige steigen noch höher hinauf; Unendlich-keiten , mit denen nichts gethan werden konnte, alsdaß Moses sie weqschnitt, weil sic nach dem Berichtder Traditionen selbst zur Erdsehöpsung, nicht aberzll unsrer Menschcngeschichte gehören.
Zweitens. Streitet man also, ob die Weltjung oder alt sei? so haben beide recht, die da strei-ten. Der Fels unsrer Erde ist sehr alt und die Be-kleidung desselben har lange Revolutionen erfodcrt,über die kein Streit statt sinder. Hier laßt Moseseinem jeden Freiheit, Epochen zu dichten, wie er willund mit den Ehaldaern den König Alorus, dasLicht, Uranus, den Himmel, Gea, die Erde,Helios, die Sonne u. f. regieren zu lassen, solange man begehret. Er zahlet'gar keine Epochendieser Art und hat um ihnen vorzubeugen, sein in-einander greifendes, systematisches Gcmahlde geradeim leichtsten Cyklus einer Erd - Umwälzung dahingestellet Je alter aber diese Revolutionen sind undje länger sie daureten, desto jünger muß nothwendigdas menschliche Geschlecht seyn, das nach allen Tra-ditionen und nach der Natur der Sache selbst, erstals die letzte Ausgeburt der vollendeten Erde statt fand.Ich danke also jenem Naturweisen für diesen kühnen
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