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Ideen zur Philosophie
Seegeschöpfe oder Grasfressende Thiere sinds, dieman als Niederlagen der ersten Aconen in den lie-fern Schichten der Erde findet; FleischfressendeThiere nicht oder selten. So wuchs die Schöpfungin immer feincrn Organisationen Stufenweise hinan,dis endlich der Mensch da steht, das feinste Kunst-gebilde der Elohini, der Schöpfung vollendendeKrone.
Doch ehe wir vor diese Krone treten, lassetuns noch einige Meisterzüge betrachten, die der alteNaturweiie in sein Gemählde webte. Zuerst.Die Sonne und die Gestirne bringet er nicht alsWirkerinncn in sein ausarbeitendes Rad der Schö-pfung. Er macht sie zum Mittelpunkt seines Sym-bols: denn allerdings erhalten sie unsre Erde undalle organische Geburten derselben im Lauf und sindalso wie er sagt, Könige der Zeiten; organischeKräfte selbst aber geben sie nicht und leuchten solchenicht hernieder. Noch setzt scheint die Sonne, wiesie im Anfänge der Schöpfung schien; sie erwecktund organisirt aber keine neue» Geschlechter: denn
auch aus der Fäulniß würde die Warme nicht daskleinste Lebendige entwickeln, wenn die Kraft sei-ner Schöpfung nicht schon zum nächsten Ucbergangedaselbst bereit läge. Sonne und Gestirne treten al-so in diesem Naturgcmahlde auf, sobald sie austre-ten können, da nämlich die Luft geläutert und dieErde aufgebauet da stekt; aber nur als Zeugen derSchöpfung, als beherrschende Regenten eines durchsich selbst organischen Kreises.