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Zur Philosophie und Geschichte Theil 4 (1820) Ideen ; 2
Entstehung
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278 Ideen zur Philosophie

des sondernden Lichts der Schöpfung. Jahrtausendeohne Zweifel haben diese Auswirkungen gedauert,wie die Entstehung der Berge und Erdschichten, dieAuskodlung der Thalcr bis'ezum Bette der Stromeunwidcrsprechlich zeigen. Drei mächtige Wesen wirk-ten in diesen großen Zeiträumen, Wasser, Luft,Feuer; jene die absetztcn, wegbohrten, niedcrfchlugen,dieses, das in jenen beiden und in der sich gestal-tenden Erde selbst, allenthalben wo es nur konnte,organisch wirkte.

Abermals ein großer Blick dieses ältesten Na-turforschers , den noch zu unsrer Zeit viele nicht zufassen vermögen! Die innere Geschichte der Erdezeiget nämlich, daß bei Bildung derselbe» die orga-nische Kräfte der Natur allenthalben sogleich wirksamgewesen, und daß wo sich Eine derselben äußernkonnte, sie sich alsobald geäußert habe, Die Erdevegctirte, sobald sie zu vcgetiren vermogte, obgleichganze Reiche der Vegetation durch neue Absätze derLuft und des Wassers untergeben mußten. DasMeer wimmelte von Lebendigem, sobald es dazu ge-lautert gnug war, obgleich durch Ueberschwcmmun-gen des Meeres Millionen dieser Lebendigen ihrGrab finden und damit andern Organisationen zumStoff dienen mußten. Auch konnte in jeder Periodedieser auswirkendcn Läuterungen noch nicht jedes Le-bendige jedes Elements leben; die Gattungen dcrGeschöpfe folgten einander, wie sse ihrer Natur undihrem Medium nach wirklich werden konnten. Undsiehe da, alles dies faßt unser Naturwcise in eine Stim-me des Weltschöpfers zusammen, die, wie sie das