der Geschichte der Menschheit. 277
stellung berube, vermöge welcher die Abthcilungen sichnicht physisch, sondern nur symbolisch sondern. Danämlich unser Auge die ganze Schöpfung und ihreinmiandcrgreifende Wirkung nicht auf einmal fassenkann: so mußten Elassen gemacht werden und die
natürlichsten waren, daß der Himmel der Erde undauf dieser abermals das Meer und die Erde einan-der entgegengesetzt würden, ob sie gleich in der Na-tur ein verbundenes Reich wirkender und leidenderWesen bleiben. Dies alte Documcnt ist also dieerste einfaltige Tafel einer Na tu r 0 rd n u n g,der die Benennung der Tagewerke, einem andernZweck des Verfassers gemäß, nur zum abtheilendcnN amcnge rüst dienet. Sobald das Licht alsAuswirrer der Schöpfung da war: so mußte es znEin - und derselben Zeit Himmel und Erde auswir-ken. Dort lauterte cs die Luft, die, als ei» dün-neres Wasser und nach so viel neuern Erfahrungenals das all-verbindende Behiculum der Schöpfung,das sowohl dem Licht, als den Kräften der Wasscr-und Erdwcfen in taufend Verbindungen dienet,durch kein uns bekanntes Principium der Natur alsdurch das Licht oder das Elcmentarseuer geläutert,d. i. zu dieser elastischen Flüßigkeit gebracht werdenkonnte. Wie aber fand eine Läuterung statt, alsdaß sich in mancherlei Absätzen und Revolutionennach und nach alle gröbere Materien senkten unddadurch Wasser und Erde, so wie Wasser und Luftallmählich vcrschiedne Regionen wurden? Die zweiteund dritte Auswirkung gingen also durch einander,wie sic auch im Symbol der Kosmogonie gegen ein-ander stehen, Ausgeburten des ersten Principium,