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Zur Philosophie und Geschichte Theil 4 (1820) Ideen ; 2
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Ideen zur Philosoph,'«

in g. Meile thcilte, die mcnschlichere Geschichte an-singe. Und dennoch geht die Mythologie dieser Artoch viele Geschlechter hinunter; so daß vom Ur-sprünglichen wohl nichts auf sie zu gründen wäre,als etwa daß sie den Wohnsitz dieser Könige undihrer Wundecgestalten auf die hohen AsiatischenBerge seht, die für heilig gehalten und mit der gan-zen ältesten Fabelsage beehrt wurden. Ein großerBerglitten auf der Erde ist ihnen selbst in denNamen dieser alten Fabelwesen, die sie Könige nen-nen, sehr gescirct.

Steigen wir nach Tibet hinauf, so finden wirdie Lagerung der Erde rings um einen höchsten Bergin der Mitte noch ausgezeichneter,' da sich die ganzeMythologie dieses geistlichen Reichs darauf gründet.Fürchterlich beschreiben sie seine Höhe und Umfang:Ungeheuer und Riesen sind Wächter an seinem Ran-de, sieben Meere und sieben Goldberge rings um ihnher. Auf seinem Gipfel wohnen die Lahm und inverschiednen niedrigem Stusfen andre Wesen. DurchAconcn von Weltaltern sanken jene Beschauer desHimmels immer in gröbere Körper, endlich in dieMenschengestalt, in der ein häßliches Affen-Paarihre Eltern waren: auch der Ursprung der Thierewird aus herabgestoßcnen Lahm erkläret*). Eineharte Mythologie, die die Welt Bergab in die Meerebauet; diese mit Ungeheuern umpflanzet und daSganze System der Wesen zuletzt einem Ungeheuer,der ewigen Nothwmdigkeit in dm Rachen giebt.

) Oeorgii nPhnbet» lUdet-m. Korn, 1762. ji.181. und sonst hi» und wieder.