der Geschichte der Menschheit. 267
thesen ihrer Weisen, von Thatsachen der Traditio»,so wie bei dieser die Grade ihrer Gewißheit und ihreZeiten. Das letzte Volk Asiens, das sich des höch-sten Alterthums rühmet, die-Sineser, haben nichtshistorisch-gewisses, das über das 722. Jahr vor un-srer Zeitrechnung hinausgingc. Die Reiche deS Fvhiund Hoangli sind Mythologie und was vor Fohi hcr-geht, das Zeitalter der Geister oder der personisicirtenElemente, wird von den Sinesen selbst als dichtendeAllegorie betrachtet. Ihr ältestes Buch *), das 176.Jahr vor Christi Geburt wiedcrgefunden oder viel-mehr aus zwei, dem Büchecbrande entronnenen Exem-plaren ergänzt ward, enthält weder KoSmogonie, nochder Nation Anfang. Uao regiert schon in demselbenmit den Bergen seines Reichs, den Großen; nurEinen Befehl kostet cs ihm, so werden Gestirne be-obachtet, Wasser abgeleitet, Zeiten geordnet: Opferund Geschäfte sind alle schon in festgestellrer .Ord-nung. Es bliebe uns also nur die Sinesische Me-taphysik des großen ersten V übrig **), wie aus i.und 2. die 4. und 8. entstanden, wie nach Eröff-nung des Himmels Puanku und die drei Hoangsals Wundergcstalten regiert haben, bis erst mit demersten Stifter der Gesetze Gin-Hoang, der auf demBerge Hingma gebohrcn war und Erd und Wasser
*) I.e (Rou-kinZ, un äes livres Sucres cles Llii-nuis. kurls 1770.
") S. Idechercliss sur les teins unterieurs Äceux äoni xurle le tüiou-Ieing p. kreniurs
vor De-Guigncs Ausgabe des Schu-king u. s. f.