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Zur Philosophie und Geschichte Theil 4 (1820) Ideen ; 2
Entstehung
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der Geschichte der Menschheit. 249

gleichem Verhältnis;, noch auf Einmal erschaffenwerden. Millionen Muschelgeschöpfe mußten unter-geben, che auf unserm Erdcnfels Gartenbeete zufeinerm Leben wurden: eine Welt von Pflanzen

fleht jährlich unter, damit sie höheren Wesen dasLeben nähre. Wenn man also auch von den End-ursachen der Schöpfung ganz abstrahiert: so lag es

schon im Stoff der Natur selbst, daß sic aus Vie-lem ein Eins machen und durch das kreisende Radder Schöpfung Zahlloses zerstören mußte, damit sieein Minderes aber Edleres belebte. So fuhr sievon unten hinauf und indem sie allenthalben gnugdes Samens nachließ, Geschlechter die sie daurenlassen wollte, zu erhalten, bahnte sie sich den Weg,zu auserlesneren , feinern, höheren-Geschlechtern.Sollte der Mensch die Krone der Schöpfung seyn:so konnte er mit dem Fisch oder dem Meerschleimnicht Eine Masse, Einen Tag der Geburt, EinenDrt und Aufenthalt haben. Sein Blut sollte keinWasser werden; die Lebenswarme der Natur mußtealso so weit hinaufgeläutert, so fein cßentürt seyn,daß. sic Mcnschenblut röthete. Alle seine Gefäße undFibern, sein Knochengebäude selbst sollte von demfeinsten Thon gebildet werden und da die Allmächti-ge nie ohne zweite Ursachen handelt: so mußte sicsich dazu den Stoff in die Hand gearbeitet haben.Selbst die gröbere Thierschöpfung war sie durchgan-gen: wie und wenn jedes entstehen konnte, ent-stand es: durch alle Pforten drangen die Kräfte undarbeiteten sich zum Leben. Das Ammonshorn wareher da als der Fisch: die Pflanze ging dem Thiervoran, das ohne sic auch nicht leben konnte: der

Krokodill und Kaiman schlich eher daher, z als der