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Zur Philosophie und Geschichte Theil 4 (1820) Ideen ; 2
Entstehung
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Ideen zur Philosophie

der innere Kern unsres Planeten, zeigt soweit wirihn kennen, keine Spur von untergegangenen orga-nischen Wesen; weder daß er solche in sich enthielte,noch daß seine Bestandthcile dieselben voraussetzten.Wahrscheinlich ragte er in seinen höchsten Spitzenüber die Wasser der Schöpfung empor , da sich aufdenselben keine Spur einer Meerwirkung findet; aufdiesen nackten Höhen aber könnt,- ein menschlichesGeschöpf so wenig athiucu, als sich nähren. DieLuft, die diesen Klumpen umgab, war von Wasserund Feuer noch nicht gesondert: beschwangcrt mit

den mancherlei Materien, die sich erst in vielfältigenVerbindungen und Perioden an die Grundlage derErde setzten und ihr allgemach Form gaben, konntesie dem feinsten Erdgeschöpf seinen Lebensathem sowenig erhalten, als geben. Wo also zuerst lebendi-ges Gebilde entstand, war im Wasser; und es ent-stand mit der Gewalt einer schaff,ndcn Urkraft, dienoch nirgend anders wirken konnte und sich also zu-erst in der unendlichen Menge von Schalcnthicrcn,dem Einzigen, was in diesem schwängern Meer le-ben konnte, organisirte. Bei. sortgchendcr Ausbil-dung der Erde fanden sie häufig ihren Untergangund ihre zerstörten Theile wurden die Grundlage zuseiner» Organisationen. Je mehr der Ursels vomWasser befreit und mit Absätzen desselben d. i. dermit ihm vcrbundnen Elemente und Organisationenbefruchtet wurde: desto mehr eilte die Pflanzen-

auch zum Theil aus Busfon u. a. so bekannt,daß ich mich Satz für Satz mit Citatione» nichtziere.