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Zur Philosophie und Geschichte Theil 4 (1820) Ideen ; 2
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Ideen zur Philosophie

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Eines Erdstrichs erkennen sollte. Jene hoben sichnicht nur in ihrer Freyheit erholten; sondern onKörper und Seele sind sie ouch monnhoftcre Men-schen worden, ols sie wohrschcinlich bey Entdeckungdes Landes wore». Dos Roß, dos die Unterdrückerihrer Brüder ihnen ols unwissende Werkzeuge desSchicksols zubrochtcn, konn vielleicht einst der Be-freyer ihres gonzen Wclttheils werden, wie die on-dern bezähmten Thiere, die mon ihnsn zuführkc, zumTheil schon jetzt für sie Werkzeuge eines bequemer» Le-bens worden sind, und wohrscheinlich einst Hülfs-mittel einer eignen westlichen Eultur werden dürf-ten. Wie dies ober ollcin in den Händen des Schick-sols ruket: so kom cs ous seinen Händen und login der Natur des Wclttheils, doß sie so longe we-der Pferd, noch Esel, weder Hund noch Rind, we-der Schnf noch Ziege, noch Schwein, noch Kotze,noch Komeel konnten. Sic horten weniger Thier-gattungen, weil ihr Lond kleiner, von der ollenWelt getrennt, und einem großen Lbeil noch wohr-scheinlich später ous dem SchooS des Meers gestie-gen wor, olS die ondern Welttheilc; sie könnt, n al-so auch weniger zähmen. Dos Alpaka und Llocmo,die Komeelschoofe von Mexico, Peru und Ekili wa-ren die einzigen zähmbaren und bezobmten Ge-schöpfe: denn ouch die Europäer hoben mit ihrem

Verstände kein nndres hinzufügen und weder denKiki noch Pogi, weder den Tapir noch Ai zum nütz-lichen Housthier umbilden können.

In der alten Welt dagegen wie viel sind derbezähmten Thiere! und wie viel sind sie dem lholi-gcn Verstände des Menschengeschlechts worden! OhneKomeel und Pferd wäre die Arabische und Afrika-

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