der Geschichte der Menschheit, icrr
türkichc Art des Menschen in seinem
Gebilde, d. i. die Gestalt, in der sich sein Geniusoffenbaret.
Ferner. Sollten sich ni cht diese For-men, diese Harmonien zu sa m m cn tr es-se n der Th eile bemerken und als Buch-staben gleichsam in ein Alphabet brin-gen lassen? Vollständig werden diese Buchsta-ben nie werden: denn das ist auch kein Alphabetirgend einer Sprache z zur Charakteristik der mensch-lichen Natur aber in ihren Hauptgestalken würdedurch ein sorgsames Studium dieser lebendigen Sau-lcnvrdnungen unsres Geschlechts gewiß ein weitesFeld geöffnet. Schrankte man sich dabei) nicht ausEuropa ein und nähme noch weniger unser gewohn-tes Ideal zum Muster aller Gesundheit und Schön-heit; sondern verfolgte die lebendige Natur überallauf der Erde, in welchen Harmonien zusammcn-stimmender Thcilc sie sich hie und da mannigfaltigund immer ganz zeige; ohne Zweifel würden zahl-reiche Entdeckungen über den Concentus und die Me-lodie lebendiger Kräfte im Bau des Menschen derLohn dieser Bemerkungen werden. Ja, vielleichtwürde uns dies Studium des natürlichen Consensusder Formen im menschlichen Körper weiter führen »als dis so oft und fast immer mit Undank bearbei-tete Lehre der Complexioncn und TemperamenteDie scharfsinnigsten Beobachter kamen in dieser nicht'weit,, weil zu dem Mannigfaltigen, das bezeichnetwerden sollte, ihnen ein bestimmtes Alphabet derBezeichnung fehlte *).
*) Sehr simpllsicirt finde ich diese Lehre in M e