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Zur Philosophie und Geschichte Theil 4 (1820) Ideen ; 2
Entstehung
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der Geschichte der Menschheit. 9t

die unmerkliche Disposition, die man Key eingewur-zelten Völkern im ganzen Genial,lde der Sitten undLebensweise zwar bemerken, aber sehr schwer, inson-derheit abgetrennt, zeichnen kann. Vielleicht findetsich einmal ein eigner Reisender, der ohne Vor-unhcile und Uebertreibnnqen für den Geist desKlima reiset. Unsre Pflicht ist jetzt, vielmehrdie lebendigen Kräfte zu bemerken, für die jedes Kli-ma geschaffen ist, und die schon durch ihr Daseynes mannigfaltig modificiren und andern.

IV. Die genetische Kraft ist dieMut-tcr aller Bildungen auf der Erde, derdasKlima feindlich oder freundlich nurz u w i r k e t.

Wer zum crstenmale das Wunder der Schö-pfung eines lebendigen Wesens sähe: wie würde erstaunen! *) Aus Kügelchen, zwischen welchen Safteschießen, wird ein lebender Punkt, und aus demPunkte erzeugt sich ein Geschöpf der Erde. Baldwird das Herz sichtbar und fängt an, so schwachund unvollkommen es sey, zu schlagen; das Blut,das vor dem Herzen da war, fangt an, sich zu-thcn: bald erscheinet das Haupt: bald zeigen sichAugen, Mund, Sinne und Glieder. Noch ist keineBrust da, und schon ist Bewegung in ihren innernThcilen: noch sind die Eingeweide nicht gebildet,und das Thier öffnet den Schnabel. Das kleine

S. Harvei äs Zenerai. sniinsl, c. k. Wolfstlieor. Ksner-rt. u> f.