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Zur Philosophie und Geschichte Theil 4 (1820) Ideen ; 2
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Ideen zur Philosophie

ren und nur in den Nordländern oder auf denSteppen verwildert sind, hoben wir bereits bemerkt;bcyde Seiten des Easpischen Meers zeigen dieseschönere Bildung. Die llsbeckerinnen werden groß,woblgebildet und angenehm beschrieben *): sie ziehenmit ihren Männern ins Gefecht: ihr Auge, sagtdis Beschreibung, ist groß, schwarz und lebhaft, dasHaar schwarz und fein: die Bildung des ManneShat Ansehen und eine Art feiner Würde. Ein glei-ches Lob wird den Buckharen gegeben, und dieSchönheit der Lschirkasserinnen, der schwarzseidneFaden ihrer Augenbraunen, ihr feuriges schwarzesAuge, die glatte Stirn, der kleine Mund, das ge-rundete Kinn, sind weit umher bekannt und geprie-sen **). Man sollte glauben,, daß in diesen Ge-genden die Zunge der Wage menschlicher Bildungin der Mitte geschwebt und ihre Schalen nach Grie-chenland und Indien öst- und westlich fortgebreitethabe. Glücklich für uns, daß Europa diesem Mit-telpunkte schöner Formen nicht sogar fern lag, unddaß manche Völker, die diesen Weltthcil bewohnen,die Gegenden zwischen dem schwarzen und caspischenMeer auch entweder inue gehabt oder langsam durch-zogen haben. Wenigstens sind wir also keine Anti-poden des Landes der Schönheit.

Alle Völker, die sich auf diesen Erdstrich schö-ner Menschenbildung drängten und auf ihm verweil-ten , haben ihre Züge gemildert.. Die Türken,,

*) Allgem. Reisen. Th. 7., S. 3i6. 3r8.

S. einige Gcmählde bey le Lrun, gu

lsievani 3?. I. tlllinx. X, n. Z4. Z7,