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Zur Philosophie und Geschichte Theil 4 (1820) Ideen ; 2
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Ideen zur Philosophie

ergreift, an Haar und Ohren; weiter hinab an denFüßen, so wie sie auch im Gesichte zuerst das Kreuzdesselben, das Profil ändert. Wenn die Genealogieder Völker, die Beschaffenheit dieser wcir entlegnenErdstriche und Lander, am meisten aber die Abwei-chungen der inner,, Plwsiologie der Völkerschaftenmehr untersucht seyn wird, so werden wir auch bier-über nabcre Aufschlüsse erbalten. Und sollte der derWissenschaften und Nationen kundige Pallas nichtder Erste sinn, der uns hierüber ein s^icsslegiuinLntssrozzoloAieuin gäbe?

III

Organisation des Erdstrichs schön gebildeterVölker,

»V^ittcn imSchooste der höchsten Gebirge liegt dasKönigreich Kaschmirs, verborgen wie ein Para-dies der Welt. Fruchtbare und schöne Hügel sindmit höher,, und höher,, Bergen umschlossen, derenletzte sich, mit ewigem Schnee bedeckt , zu den Wol-ken erheben. Hier rinnen schöne Bache und Strö-me: das Erdreich schmückt sich mit gesunden Kräu-tern und Früchten: Inseln und Garten stehen imerquickenden Grün: mit Viehweiden ist alles über-deckt: giftige und wilde Thiere sind aus diesem Pa-radiese verbannet. Man könnte, wie Berniersagt, diese die unschuldigen Berge nennen, auf de-