der Geschichte der Menschheit. 2c
Insulaner endlich *) sind, wie mich dünkt, allmäh-liche Ucbcrgange aus der Mongolischen in die Ame-rikanische Form; und wenn wir die nordwestlichenEnden dieses Welttheils, die uns größtentheils nochunbekannt sind, wenn wir den innern Theil vonJedso und die große Strecke über Neu-Mepico hin,die uns noch so leer wie das innere Afrika ist, wer°den kennen lernen: so, dünkt mich, werden wir, derletzten Reise Eooks zufolge?, **) ziemlich offenbareSchattirungcn sich in einander verliere» sehen.
Solch einen weiten Strich hat die zum Theilverzerrte, überall aber mehr oder minder unbartigeöstliche Bildung: und daß sie nicht Abstammung vonEinem Volke sey, zeigen die mancherley Sprachenund Sitten der Nationen. Was wäre also ihre Ur-sachen ? was z. B. hat so verschiedene Völker be-waffnet, gegen den Barl zu streiten, oder sich dieOhren zu zerren, oder sich die Nase und Lippen zudurchbohren? Mich dünkt, eine ursprüngliche Un-förmlichkeit muß zum Grunde gelegen haben, dienachher eine barbarische Kunst zu Hülfe rief undendlich eine alte Sitte der Vater wurde. DieAbartung der Thiere zeigt sich, che sic die Gestalt
*> S. Georgis Bcschr. der Nak. desNuss. Reichs.Th. 3 .S. Ellis Nachricht von der Look sehen drittenReise. S. r>h. Tagebuch der EnteeckungSreise übers,von Förster S. nzi. Womit man die älter»Nachrichten von den Inseln zwischen Asien und Ame-rika zu vergleichen hat. S. neue Nachricht von denneu entdeckten Inseln. Hamb. u. Lcipz. 1776. DieNachrichten in Pallas nordischen Beytragen,Müllers Rufs. Sammlungen, den Beytragen zurLölkcr- und Länderkunde u. f.