der Geschichte der Menschheit.
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lung geneigten Körper hinrichten, wie das ihnenzugebrachkc Tollwasser, der Branntwein, so vielehingerichret bat: das Klima hat sie ihnen also ver-sagt, und Zwingt sie dagegen in ihrem dürftigen Auf-enthalt und bcy der großen Liebe zur Ruhe, dieihr innrer Bau befördert, von außen zur Tbälig-kcit und Leibesbewegung, auf welche alle ihre Ge-setze und Einrichtungen gebaut sind. D,e wenigen
Kräuter, die hier wachsen, sind blutreinigcnd undalso gerade für ihr Bedürfnis,: die äußere Lust istin hohem Grade dcphlogistisirt, *) so dass sie selbstbey tobten Körpern der Faulung widerstehet und einlanges Leben fördert. Gisttragende Thiere duldetdie trockene Kalte nicht, und gegen die beschwerli-chen Jnsecten schützt sic ihre Uncmpsindlichk.it, derRauch und der lange Winter. So entschädigt dieNatur, und wirkt harmonisch in allem, was siewirket.
Es wird nicht nöthig se»n, nach Beschreibungdieser ersten Nation uns bei) denen ihr ähnlicheneben so ausführlich zu verweilen. Die Eskimoh'sin Amerika sind, wie an Sitten und Sprache, soauch an Gestalt der Grönländer Brüder. Nur dadiese Elenden als bärtige Fremdlinge von den un-bärtigen Amerikanern hoch hinauf gedrängt sind: somüssen sie größtenthcils auch flüchtiger und müh-seliger leben; ja, sic werden, hartes Schicksal! zu
si S. Wilson's Beobachtungen über den Einflußdes Klima auf Pflanzen und Thiere. Lcipz. 178,-Cranz Histor. von Grönland. Th. 2. S. 27b.