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Zur Philosophie und Geschichte Theil 4 (1820) Ideen ; 2
Entstehung
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Ideen zur Philosophie

Lebens eichten, und die Mutter saugt ihr Kind langeund mit aller tiefen zähen Liebe der Mukkerthiere.Was ihnen die Natur an Reitz und Elasticitat derFibern versagt hat, hat sie ihnen an anhaltender,daurendcr Starke gegeben, und sie mit jener wär-menden Fettigkeit, mit jenem Reichthum an Blut,der ihren AuslMich selbst in einqeschlossnen Gebäu-den erstickend warn, macht, umkleidet.

Mich dünkt, es ist niemand, der hiebei) nichtdie einförmige Hand der organisirendcn Schöpferin,die in allen ihren Werken gleichartig wirkt, gewahrwerde. Wenn die menschliche Lange zurück bleibt,so bleibt es in jenen Gegenden die Vegetation nochviel mehr: wenige, kleine Baume wachsen, Mooseund Gesträuche kriechen an der Erde. Selbst diemit Eisen beschlagene Mcßstange kürzcte sich imFroste; und es sollte sich nicht die menschliche Fiberkürzen? Trotz ihres inwohnenden organischen Le-bens. Dies kann aber nur zurück gedrängt undgleichsam in einen kleinern Kreis der Bildung ein-geschloffen werden; abermahls eine Analogie derWirkung bey allen Organisationen. Die äußerenGlieder der Secthicre und andern Geschöpfe derkalten Zone find klein und zart: die Natur hielt,so viel möglich, alles zusammen in der Region derinnern Warme: die Vögel daselbst wurden mit dich-ten Federn, die Thiere mit einer sic umhüllendenFettigkeit belegt, wie hier der Mensch mit seinerblutreichen, wärmenden Hülle. Auch von außen hatihnen, und zwar aus einem und eben demselbenPrincipium aller Organisationen auf der Erde, dieNatur das versagen müssen, was dieser Complexionnicht diente. Würze würde ihren zur innern Kau-