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friedlichen Wassers, und man vernahm sobald nach dem Schlußder Ceremonic das Echo des Zapfenstreichs in den Bergen, daßman keim; Störung zu besorgen hatte. Der Stern, welcher HistsFührer gewesen war, stieg über einer so stillen Scene auf, alsob die Ruhe der Natur nie durch das Treiben oder die Leidenschaftender Menschen wäre gestört worden. Eine einfache Schildwachc,zu Zeiten abgelöst, schritt die Nacht über ans der Platform hinund her; und der Morgen ward, wie gewöhnlich, durch daskriegerische Schlagen der Neveille cingcleitet.
Militärische Genauigkeit war jetzt an die Stelle des nnstätcn,fahrigen Treibens der Gränzmänner getreten, und als ein hasti-ges und frugales Frühstück eingenommen war, begann die Truppenach der Küste ausznbrechen mit einer Regelmäßigkeit und Ord-nung, welche weder Lärm noch Verwirrung anfkommen ließ. Vonallen Offizieren blieb nur Warley. Craig führte die vorangcgan-gene Abthcilnng; Thvrnton war bei den Verwundeten, und Gra-ham hatte natürlich seine Kranken begleitet. Auch HuttersSchrank, nebst allen seinen werthvolleren Habseligkeiten, warweggebracht worden, und nichts zurückgeblieben, was sich derMühe des Transports verlohnte. Judith war froh, zu bemerken,daß der Kapitän ihre Gefühle achtete, und sich ganz mit denPflichten seines Kommando's beschäftigte, während er sie ihre»Empfindungen und ihrer eigene» Einsicht und Klugheit überließ.Es war die allgemeine Voraussetzung, daß der Platz ganz ver-lassen werden solle; aber außer diesem wurden keine Aufklärun-gen weder verlangt noch gegeben.
Die Soldaten schifften sich auf der Arche ein, ihren Kapitänan ihrer Spitze. Er hatte Judith befragt, in welcher Weise siezu reisen wünschte, und als er ihren Wunsch vernahm, mit Histbis zum letzten Augenblick zu bleiben, belästigte er sie weder mitBitten, noch verletzte er sie durch Ertheilung von Rath. Es warnur Ein sicherer und bekannter Weg an den Mohawk; und dort