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wieder, der sich wenig um seines Genossen Wunde kümmerte. —„Euer Arm, he? Ganz wahr! Geht in die Arche, Sergeant, undsagt vr, Graham, ich wünsche, er möchte nach Mr. ThorntonsVerletzung sehen, sobald er mit dem armen Kerl mit dem ge-brochenen Bein fertig ist. Ein liebliches Geschöpf! und sie sahaus wie eine Königin in dem Brokatkleid, worin wir sic trafen.Ich finde hier Alles verändert; Vater und Mutter Beide todt,die Schwester sterbend, wo nicht todt, und Keines von der Fami-lie übrig, als die Schöne! Das ist ein glücklicher Zug gewesenim Ganzen, und verspricht einen bessern Ansgang, als gewöhn-lich Scharmützel mit Indianern."
„Darf ich vermuthen, Sir, daß Ihr gesonnen seid, EureFahnen in dem großen Corps der Junggesellen zu verlassen, undden Feldzug des Ehestands anzntrcten!"
„Ich, Tom Warley, ein Benedikt werden! Wahrlich, meinlieber Junge, Ihr kennt das Corps wenig, von dem Ihr sprecht,wenn Ihr Euch solche Dinge einbildet! Ich denke, es gibt Franc»in den Kolonien, die ein Kapitän von der leichten Infanterie nichtzu verschmähen braucht; aber sie sind nicht hier, ans einem Ge-birgssee zu finden, oder auch drunten an dem holländischen Fluß,wo wir postirt sind. Es ist wahr, mein Oheim, der General,erwies mir einmal die Gunst, eine Frau für mich zu wählen, inJorkshire; aber sie war ohne Schönheit — und ich würde nichteine Fürstin heirathen, wenn sie nicht hübsch wäre."
„Aber eine Bettlerin, wenn sie hübsch wäre?"
„Ja, das sind die Begriffe eines Fähnrichs! Liebe in einerHütte — mit Thüren und Fenstern — die alte Geschichte znmhundertsten Mal! Das Zwanzigste heirathet nicht! Wir sind keinheirathendes Corps, mein lieber Junge. Da ist jetzt der Obrist,
der alte Sir Edwin-; obgleich ein komplcter General, hat
er doch nie an ein Weib gedacht; und wenn ein Mann es zumLieutenant-General hringt, ohne Ehestand, so ist er ganz sicher.